Wenn die Grünlilie Kindel treibt, topf sie in zehn Minuten um

작성자 Marcella Norman
작성일 26-09-13 03:43 | 3 | 0
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Zum Abnehmen brauchst du nichts weiter als eine saubere Schere oder ein scharfes Messer und einen kleinen Topf mit durchlässigem Substrat. Ein Gemisch aus Blumenerde und Perlite oder Sand im Verhältnis zwei zu eins funktioniert zuverlässig. Drücke die Erde vor dem Einsetzen leicht an, damit der Ableger nicht absackt. Der Topf sollte nur wenig größer sein als das Wurzelballen des Kindels. Zu große Töpfe führen dazu, dass die Erde lange feucht bleibt und die jungen Wurzeln faulen.

Erst wenn ein neuer Trieb sichtbar ist, wird die Wassergabe langsam wieder erhöht und alle zwei Wochen gedüngt. Zu frühes Düngen vor dem Austrieb verbrennt die Wurzeln. Geduld ist hier entscheidend: Vom Temperaturreiz bis zur offenen Blüte vergehen oft acht bis zwölf Wochen. Wer den alten Blütentrieb korrekt behandelt, das Gießen anpasst und den Temperaturunterschied einhält, bekommt eine zweite Blüte. Der häufigste Fehler bleibt der zu tiefe Schnitt direkt nach dem Verblühen.

Die ersten Wurzeln zeigen sich je nach Art nach ein bis vier Wochen. Es sind zunächst kleine, weiße Höcker an der Schnittstelle, die sich zu feinen Fäden strecken. Warte nicht, bis ein dichter Wurzelballen entstanden ist, bevor du einpflanzt. Ab etwa zwei bis drei Zentimetern Wurzellänge ist der Steckling kräftig genug für Erde. Zu langes Warten Pflanzen im Innenraum Wasser schwächt die Pflanze, weil die Wasserwurzeln sich nur schwer an die trockeneren Bedingungen im Substrat gewöhnen. Setze den Steckling in lockere, feuchte Erde, drücke sie leicht an und halte sie in den ersten Tagen gleichmäßig feucht, aber nicht nass.

Eine etwa ein bis zwei Zentimeter dicke Schicht aus grobem Sand auf der Erdoberfläche erschwert den Weibchen das Ablegen der Eier. Die Tiere finden dann keine feuchte, offene Erde mehr vor. Wichtig ist die Körnung: feiner Spielsand oder Bausand verdichtet sich und lässt kaum Luft durch, wodurch die Wurzeln ersticken können. Verwenden Sie stattdessen gewaschenen Quarzsand oder feinen Kies mit einer Körnung von zwei bis drei Millimetern. Drücken Sie die Schicht leicht an, aber nicht fest. Gießen Sie künftig von unten über den Untersetzer oder sehr vorsichtig, damit der Sand nicht aufgeschwemmt wird. Ein typischer Fehler ist, den Sand nur dünn aufzustreuen – schon nach dem nächsten Gießen ist die Erdoberfläche wieder frei.

Direkt nach dem Schnitt beginnt die Pflanze zu verdunsten, aber sie kann kein Wasser mehr aus dem Boden nachziehen. Große Blätter kosten jetzt nur Kraft. Entferne deshalb die unteren Blätter vollständig, damit kein Blattstiel im Wasser hängt und fault. Bei großblättrigen Arten wie Ficus oder Efeu hilft es, die verbleibenden Blätter zu halbieren. Das reduziert die Verdunstungsfläche, ohne die Photosynthese ganz zu stoppen.

Viele Orchideen verlieren nach Wochen oder Monaten ihre Blüten und bleiben danach jahrelang grün, ohne erneut zu blühen. Der häufigste Grund ist ein falscher Schnitt direkt nach dem Verblühen. Wer den alten Blütentrieb zu tief oder zum falschen Zeitpunkt abschneidet, nimmt der Pflanze die schlafenden Augen, aus denen neue Blüten austreiben können. Bei Phalaenopsis, der verbreitetsten Zimmerorchidee, sitzen diese Augen in regelmäßigen Abständen unterhalb der abgeblühten Knospen. Ein Rückschnitt bis auf zwei Zentimeter über dem Substrat zerstört sie vollständig.

Wer diese Punkte beachtet, hängt die Ampel sicher. Ein letzter Rat: Nach dem ersten kräftigen Gießen die Aufhängung nachziehen und den Haken auf Verformung prüfen. Eine Blumenampel, die hält, ist keine Frage des Glücks, sondern der richtigen Verbindung zwischen Gewicht, Untergrund und Befestigung.

In den ersten zwei Wochen hältst du das Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Ein heller Platz ohne direkte Mittagssonne ist ideal. Staunässe ist der häufigste Fehler: Die jungen Wurzeln ersticken, die Blätter werden gelb und weich. Prüfe vor jedem Gießen mit dem Finger, ob die oberste Erdschicht angetrocknet ist. Nach etwa drei bis vier Wochen zeigt sich neuer Blattaustrieb aus der Mitte – dann hat der Ableger Wurzeln gebildet.

Für eine erneute Blüte braucht die Orchidee einen Temperaturreiz. Nachts sollten die Temperaturen für zwei bis drei Wochen etwa fünf Grad unter den Tagestemperaturen liegen. Tagsüber 20 bis 22 Grad, nachts 15 bis 17 Grad sind ideal. Steht die Pflanze direkt über der Heizung oder in zugiger Luft, bleibt der Blütenansatz aus. Ein weiterer Fehler ist zu wenig Licht. Ein heller Platz ohne pralle Mittagssonne fördert die Knospenbildung. Wer die Orchidee nach der Blüte in eine dunkle Ecke stellt, wartet vergeblich.

Gießen nach der Blüte: Weniger ist mehr Nach der Blütephase braucht die Orchidee eine Ruhepause. Das Gießen wird deutlich reduziert. Statt zweimal pro Woche reicht es, alle sieben bis zehn Tage zu wässern. Wichtig ist, dass das Substrat zwischen den Wassergaben fast vollständig abtrocknet. Staunässe ist der häufigste Todesgrund. Man gießt am besten morgens, If you have any sort of questions concerning where and exactly how to use Ardenneweb.Eu, you could call us at the web-page. lässt das Wasser durchlaufen und entfernt Reste im Übertopf sofort. Kalkhaltiges Wasser schadet langfristig; Regenwasser oder abgekochtes Wasser sind besser. Gedüngt wird in dieser Phase gar nicht oder höchstens alle vier Wochen mit stark verdünntem Orchideendünger.hq720.jpg

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