Nach dem Auspacken kontrolliert man Klingen und Beschichtungen, bevor …
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Die Möbelteile selbst werden an unauffälligen Stellen markiert, If you beloved this short article and you would like to acquire much more data concerning https://Maviindustrialgroup.Com/user/ReynaDahlenburg/ kindly go to our site. etwa an der Innenseite von Seitenwangen oder auf der Rückseite von Fronten. Ein Stück Kreppband mit Buchstabe oder Positionsnummer ist besser als ein direkt auf die Oberfläche geschriebener Filzstiftstrich, denn Klebeband lässt sich rückstandsfrei entfernen. Bei lackierten oder folierten Flächen kann ein aggressiver Stift dauerhafte Spuren hinterlassen. Für linke und rechte Seitenteile werden getrennte Kennzeichnungen verwendet, weil eine Verwechslung beim Aufbau häufig zu schief sitzenden Böden führt.
Erst wenn die Rahmen trocken sind, kommen die Scheiben an die Reihe. Ziehen Sie die Scheibe mit einem Abzieher in Bahnen ab, Raumteiler ohne Sichtschutz zwischendurch abzusetzen. Setzen Sie den Abzieher jedes Mal neu an und wischen Sie die Gummilippe nach jeder Bahn mit einem Tuch ab, sonst verteilen Sie den Schmutz wieder. Bei starker Verschmutzung durch Pollen oder Insektenreste weichen Sie die Scheibe vorher mit Wasser ein und lassen es kurz einwirken. Kratzen Sie niemals mit harten Gegenständen über das Glas. Für hartnäckige Kalkflecken eignet sich eine Mischung aus Wasser und einem Schuss Essig, aber nur bei Glas, nicht bei Naturstein oder beschichteten Rahmen.
Beim Stapeln Pflanzen im Innenraum Transporter oder in der Wohnung gilt dieselbe Logik. Schwere Kartons kommen nach unten, leichte nach oben. Das verhindert, dass die unteren Kartons eingedrückt werden oder der ganze Stapel ins Rutschen gerät. Achte darauf, dass alle Kartons einer Schicht etwa gleich hoch sind, sonst entstehen Lücken und der Stapel wird instabil. Beschrifte jede Seite des Kartons mit dem Zielraum und einem kurzen Inhalt – nicht nur oben, denn oben sieht man oft nicht, wenn Kartons nebeneinander stehen.
Zum Schluss kontrollieren Sie die Fensterbänke innen und außen. Dort sammeln sich Laub, Sand und Insekten, die bei der nächsten Reinigung wieder nach innen getragen werden. Saugen Sie die Fensterbänke aus, bevor Sie sie feucht abwischen. Trocknen Sie anschließend alle Flächen gründlich nach, damit keine Wasserflecken entstehen und keine Feuchtigkeit in die Fugen zieht. Erst wenn die Fenster komplett trocken sind, nehmen Sie die Tücher vom Boden weg und widmen sich dem Saugen und Wischen. So bleibt der Boden sauber, und die Arbeit ist in einem Zug erledigt.
Am neuen Standort angekommen, zuerst die Transportsicherung entfernen, sonst schleudert das Gerät nicht richtig. Den Standort waagerecht ausrichten: mit der Wasserwaage prüfen und die Füße so verstellen, dass die Maschine fest und ohne Wackeln steht. Zulauf- und Ablaufschlauch anschließen, dabei die Dichtungen kontrollieren und die Überwurfmutter handfest anziehen. Vor dem ersten Waschgang den Wasserhahn öffnen und prüfen, ob alle Verbindungen dicht sind. Ein kurzer Probelauf mit leerer Trommel im Programm für Feinwäsche zeigt, ob die Maschine rund läuft und nirgends Wasser austritt.
Beim Tragen niemals an der Tür oder am Bedienpanel anfassen. Die Maschine nur am Gehäuserahmen oder an den dafür vorgesehenen Griffmulden halten. Beim Treppensteigen tragen zwei Personen, die Maschine bleibt möglichst aufrecht. Liegend transportiert läuft Restwasser in die Elektronik und kann Schäden verursachen, die erst Wochen später auftreten.
Nach dem Auspacken kontrolliert man Klingen und Beschichtungen, bevor die Teile wieder in den Schrank kommen. Kleine Kerben am Messer lassen sich oft nachschleifen, abgeplatzte Pfannenbeschichtung nicht. Deshalb lohnt sich der Aufwand beim Einpacken: Trennung von schwer und scharf, Kanten abrunden, Deckel separat, Band nie auf die Schneide. Wer diese vier Punkte beachtet, packt Küchengeräte so, dass sie den nächsten Einsatz ohne Schaden überstehen.
Vor dem Abbau muss das Restwasser aus der Maschine. Dazu das Gerät vom Strom trennen, den Wasserhahn schließen und den Zulaufschlauch abschrauben. Danach den Ablaufschlauch tief über einen Eimer oder einen flachen Behälter halten, damit das Wasser abfließen kann. Bei Modellen mit Flusensieb oder Pumpenfilter an der Front sitzt dort häufig noch eine größere Menge Wasser, die beim Öffnen austritt. Deshalb den Bereich mit alten Handtüchern auslegen und den Filter langsam aufdrehen. Bleibt Wasser in der Trommel oder Pumpe, kann es beim Kippen in die Elektronik laufen und Schäden verursachen.
Erst die Rahmen, dann die Scheiben Beginnen Sie immer mit den Rahmen, denn beim Abwischen fällt Schmutz auf die Scheibe. Arbeiten Sie die Rahmen von oben nach unten ab, damit kein Schmutzwasser über bereits saubere Flächen läuft. Bei Kunststoffrahmen reicht lauwarmes Wasser mit einem Spritzer Neutralreiniger. Bei Aluminiumrahmen verzichten Sie auf aggressive Mittel, weil die Eloxalschicht angegriffen wird. Fugen und Ecken säubern Sie mit einer weichen Bürste oder einem Wattestäbchen. Achten Sie darauf, dass keine Rückstände in den Entwässerungslöchern bleiben, sonst staut sich Regenwasser und läuft irgendwann in die Wohnung.
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